In Gesprächen mit Schülern und Eltern, die einen Highschool Aufenthalt planen, zeigt es sich immer wieder: Viele Gedanken kreisen um die Gastfamilie, die den Jugendlichen in der neuen Heimat aufnehmen wird. Gibt es Kinder, Freunde, Nachbarn? Wird das Zusammenleben harmonieren? Leichter ist es für Familien, die bereits Freunde oder Bekannte im Land ihrer Wahl haben, welche den Jugendlichen für den Auslandsaufenthalt aufnehmen können – das gilt speziell beim USA-Programm, wo für die Schüler der Aufenthaltsort erst feststeht, wenn es eine Gastfamilie gibt. Eine eigene Gastfamilie und Schule quasi direkt mitzubringen, ist möglich: Selfplacement heißt das in der Fachsprache.
Interessenten, die ihre Gastfamilie für die USA oder eines der anderen Länder selbst mitbringen möchten, müssen die Programmregeln beachten: Die Familie darf nicht eng verwandt sein. Großeltern, Onkel oder Tanten des Schülers scheiden aus, weiter entfernte Verwandte sind dagegen akzeptabel. Das wichtigste ist, dass die Familie Englisch als Muttersprache und kein Deutsch spricht. Schließlich ist es eines der größten Ziele des Highschool Aufenthalts, Englisch zu lernen. Deutschkenntnisse der Gastfamilie sind da hinderlich. Für die USA ist darüber hinaus wichtig, dass eine Highschool am Ort der Gastfamilie sich bereit erklärt, den Austauschschüler aufzunehmen.
Entspricht die Familie, die einen Jugendlichen aufnehmen würde, diesen Kriterien, durchläuft sie den üblichen Auswahlprozess des jeweiligen ec.se Partners vor Ort. Das ist notwendig, weil die Partner vor Ort erstens die Gastfamilien ihrer Jugendlichen selbst kennen lernen wollen und zweitens ihrerseits rechtliche Vorgaben erfüllen müssen. Bei Selfplacements ist dieser Prozess normalerweise eine reine Formsache. Ist auch das abgeschlossen, steht einem glücklichen Highschool Aufenthalt nichts mehr im Wege. Weitere Infos zum Highschool Aufenthalt:
http://www.highschoolberater.de/high-sch…high-school-usa