RGV – Rainbow Garden Village

Angebote

Freiwilligenarbeit

Ob Freiwilligenarbeit, Auslandspraktikum oder Skilled Volunteering im Sabbatical – ob Afrika, Asien, Europa oder Lateinamerika: Jeder Auslandsaufenthalt mit RGV ist eine einzigartige und individuelle Auslandserfahrung! Unsere Teilnehmenden erweitern täglich ihren Horizont in den Begegnungen mit den Menschen vor Ort. Sie stärken ihre Kompetenzen und wachsen an den Herausforderungen in ihren Freiwilligenprojekten während des Volunteer-Einsatzes im Zielland. Sie sammeln unzählige neue Eindrücke, Erlebnisse und besondere Momente unterwegs – und haben nach der Rückkehr viele spannende neue Geschichten im Gepäck!

RGV wurde 1999 gegründet. Im Jahr 2001 reisten die ersten Lehramt-Studierenden mit RGV zur Unterstützung an Schulen nach Ghana. Heute umfasst unser Programm zahlreiche weitere Zielländer mit umfangreichen Freiwilligenprojekten und individuell ausgearbeiteten Praktikumsstellen. Durch unsere persönliche und enge Verbindung zu Afrika, Asien, Europa und Lateinamerika sind uns diese Länder über die Jahre sehr ans Herz gewachsen. Wir freuen uns, durch das Ermöglichen von Auslandsaufenthalten mit Sinn in unseren Zielländern einen kleinen Beitrag zur Unterstützung der Menschen direkt vor Ort leisten zu können.

RGV Praktika und Reisen GmbH

Rosenkavalierplatz 18
81925 München

Tel: 089 – 454 537 93
Web: www.rainbowgardenvillage.com
E-Mail: info@rainbowgardenvillage.com

Auszeichnungen & Mitgliedschaften

Triff Rainbow Garden Village auf den JuBi-Messen!

Zoologisch-botanischer Garten Wilhelma in Stuttgart
Stuttgart
08. Oktober
Eschbach-Gymnasium
Lebkuchenherz Oktoberfest München
München
15. Oktober
Kurt-Huber-Gymnasium
Brandenburger Tor Berlin
Berlin
15. Oktober
Willy-Brandt-Haus
Exzenterhaus Bochum
Bochum
29. Oktober
Hildegardis-Schule

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12 Kommentare zu „RGV – Rainbow Garden Village“

  1. Bewerbung & Vorbereitung

    9.5

    Kommunikation & Betreuung

    10

    Preis & Leistung

    9.5

    Ich war dieses Frühjahr für zwei Monate in Cusco, Peru und habe dort in einem Kindergarten gearbeitet. Ursprünglich wollte ich in einer Schule für Schüler mit Behinderung arbeiten, da diese aber wegen Corona noch geschlossen hatte, wurde mir am Telefon das Kindergarten Projekt oder ein Projekt im Frauenhaus vorgestellt /empfohlen. Insgesamt war die Betreuung im Vorhinein gut und ich habe schnell eine Antwort auf aufkommende Fragen erhalten (über Email oder Telefon). Am Flughafen wurde ich pünktlich von meiner Ansprechperson Angie und Ihrem Vater abgeholt und zur Unterkunft gebracht. Das Apartment, welches als Volunteer Unterkunft dient, ist geräumig, sauber und hat alles was nötig ist. Ich wurde über die gesamte Zeit gut betreut und habe mich immer sehr sicher und wohl gefühlt. Das Essen wird direkt zur Wohnung gebracht, und auch für Vegetarier gibt es gute Alternativen. Es wurde sich regelmäßig nach meinem befinden erkundigt und auch bei Fragen kam immer schnell eine Antwort. Auch der Sprachkurs /die Einführungs Woche mit yuli war sehr schön und vielseitig gestaltet! Außerdem wurden Ausflüge organisiert, bei denen man bei Interesse teilnehmen konnte. Auch als ich meinen Aufenthalt zum Ende hin für eine Woche verlängert habe, war es kein Problem für diese Zeit weiterhin in der Unterkunft zu bleiben. Ich hatte eine wunderschöne und unvergessliche Zeit in Peru sowohl im Kindergarten also auch bei privaten Unternehmungen mit den anderen Freiwilligen und bin sehr dankbar für alles! 🙂

  2. Bewerbung & Vorbereitung

    10

    Kommunikation & Betreuung

    10

    Preis & Leistung

    10

    Auf der Suche nach einer Auszeit von Beruf und Leben, habe ich mich im Netz umgesehen und wurde bei RGV fündig: Mich beeindruckte die Aufmachung und die Vielfalt an Projekten. Auch der Videocall mit dem RGV-Gründer bestärkte mich in meiner Endscheidung. Bewerbungsverfahren und Vorbereitung mit RGV alles kinderleicht und logisch aufgebaut. Alle meine Unsicherheiten wurden im Vorfeld durch das Reise-ABC beseitigt.

    So flog ich mit RGV für 2 Monate (Februar und März 2022) nach Cusco, Peru um dort in einem Waisenhaus zu arbeiten. Die Unterkunft war mega! Eine supersaubere WG-Wohnung im 4.Stock mit toller Aussicht auf den Picol.
    Vor Ort wurde ich von Angie und Jethro betreut und das mit einer Offenherzigkeit, die man als Deutscher so nicht kennt: Bereits bei der Abholung am Flughafen fühlte ich mich bereits wie ein Bekannter und verstand mich auf Anhieb richtig gut mit den beiden. Während meines Aufenthalts konnte ich jederzeit die beiden um Rat fragen und fühlte ich bestens betreut! Als ich krank wurde, wurde sich täglich nach mir erkundigt und mir jede erdenkliche Hilfe angeboten. Diese Leute würde ich auf jeden Fall zu meinen Freunden zählen und ein Besuch in der Zukunft ist fest eingeplant!
    Der vorangegangene Sprachkurs darf hier auch nicht unerwähnt bleiben: Yuly, die Lehrerin, unterrichtete mich mit viel guter Laune und Geduld. Regelmäßig wurde der Unterricht aufgelockert durch Ausflüge auf den Markt oder in die Natur, was das Spanisch lernen sehr angenehm machte.
    Und dann war da noch das Projekt in dem ich arbeitete: Selten habe ich in meinem Leben so viel Aufopferung und Hingabe für die Kinder erlebt. Die Zeit war sehr intensiv für mich (klar geht nicht alles spurlos an einem vorbei) und das Projekt hat mir die Auszeit gebracht, die ich mir erhofft hatte. Jederzeit wieder!!!!

  3. Bewerbung & Vorbereitung

    10

    Kommunikation & Betreuung

    10

    Preis & Leistung

    8.5

    Ich war über die Organisation RGV für 6 Wochen in Peru. Eine tolle Zeit!
    Da es hier hauptsächlich um die Bewertung der Organisation geht, versuche ich nur diese zu bewerten und tolle Erlebnisse vor Ort nicht zu berücksichtigen.
    Zur Vorbereitung: ich persönlich hatte wenig Kontakt zur Organisation, lediglich ein Telefonat wegen der Flugzeiten. Hier wurde einem geraten, anzurufen um diese abzustimmen, aber meiner Meinung nach war dies nicht nötig, denn ich habe eigentlich keine Tipps bekommen nur die Zustimmung. Für mich wenig Mehrwert.
    Generell war aber alles in Ordnung und ich persönlich war mit den Unterlagen die ich erhalten habe vorab so gut informiert, dass es für mich nicht nötig war mehr Informationen direkt per Telefon zu erhalten.
    Vor Ort:
    Ich wurde wie angekündigt am Flughafen abgeholt und zur Unterkunft begleitet. Die Unterkunft selber war vollständig ausgestattet und hat etwas gefehlt konnte man Angie oder ihrem Bruder, die beide vor Ort für uns zuständig waren, Bescheid geben. Man hat innerhalb von wenigen Stunden eine Antwort erhalten und eine Lösung. Große Klasse!
    Auch die Verpflegung war super. Als Vegetarierin ist es meist etwas schwieriger, aber Angie ist super darauf eingegangen und wir haben eine gute Lösung gefunden.
    In der ersten Woche hat Angie uns auch viel gezeigt und an die Hand genommen. Es war einfach anzukommen. Auch Yuli, sie hat mit uns den Sprachkurs gemacht, wollte uns schnell integrieren. Das war super.
    Mein Projekt selber war toll. Ich war in einem Waisenhaus etwas abseits. Der Weg war lang (ca. 1 Stunde ) aber es hat sich gelohnt.
    Einziger Kritikpunkt: auch wenn ich vollkommen zufrieden mit meinem Projekt war, die Beschreibung die ich bei RGV dazu gefunden hatte, passte nicht so richtig. Mir hat es auch so Spass gemacht, aber es wäre natürlich empfehlenswert die Beschreibung anzupassen und zu aktualisieren, vielleicht fühlen sich dann auch viel mehr Volontäre angesprochen!

  4. Bewerbung & Vorbereitung

    7

    Kommunikation & Betreuung

    5

    Preis & Leistung

    0

    Ich habe diesen Winter ein Projekt für den Klima- und Umweltschutz in Island gebucht. Dieses Projekt findet im Rahmen von freiwilliger Arbeit statt. Als erstes würde ich die Unterkunft beschreiben. Island ist nicht gerade ein armes Land, von daher würde man sicherlich ein Haus erwarten, in dem alles im Takt ist. Nach den Fotos auf der Homepage war es klar, dass es kein Luxusurlaub werden würde, was kein Problem ist. Aber ein Mindestmaß an Hygiene sollte eingehalten werden. Die Qualität des Hauses ist alles andere als korrekt. Zu den Details: Das Projekt wurde überbesetzt und es gab nicht genug Betten für alle Teilnehmer. Einige Teilnehmer mussten auf durchgeweichten Matratzen auf dem Boden schlafen. Während meiner Zeit vor Ort habe ich mitgeholfen, alte Matratzen aus einer alten leer stehenden Arbeiterfabrik zu holen, damit neue Teilnehmer diese benutzen können. Diese Matratzen lagen in leeren Räume rum, die voller Staub und Schimmel waren. Also haben wir alte Matratzen durch “neue” alte und kostenlose Matratzen ersetzt. Wer weiß von wem diese schon benutzt wurden. Das Haus selber war sehr schmutzig. Brandschutz wird nicht berücksichtigt, die Elektrizität ist mehr als gefährlich, die Fenster sind teil zerbrochen, undicht und schließen nicht. Im Winter war es deswegen ziemlich kalt in den Zimmern. Im Haus sind 4 Duschen für 30 Leute, wobei eine Dusche kaputt war, also 3. Für 30 Leute hatten wir 3 Autos zur Verfügung, also mehr als zu wenig. Diese Autos waren im ziemlich schlechten Zustand. Bei einem Auto war das Immatrikulationsschild aus Pappe, die Frontscheibe hatte von einem anderen Auto einen Riss oder die Bremsen hätten verbessert werden müssen. Bei der gerade nicht wenigen Grundgebühr frage ich mich, wo das ganze Geld hinkommt. Jetzt würde ich gerne das Projekt beschreiben.

    Wie schon erwähnt, war das Haus überbesetzt und wir hatten zu wenig Autos. Höchstens alle 2 Wochen hatte wir noch einen Bus zur Verfügung, sodass die ganze Gruppe draußen arbeiten konnte. Die eigentliche Arbeit vom Projekt war Beach cleaning und forestry. Zum ersten Punkt: die Strände in unserer Nähe waren alle sehr sauber. Unser Einsatz war von daher eher weniger notwendig. Wir mussten mindestens eine Stunde rausfahren, um zu einem Strand zu kommen, welches etwas mehr Müll enthielt. Dies ist meiner Meinung nach kontraproduktiv zum Klimaschutz. Dadurch, dass wir die meiste Zeit nur 3 Autos hatten, durfte die Hälfte der Teilnehmer arbeiten gehen, und die anderen Teilnehmer konnten im Haus rumsitzen und saßen die meiste Zeit mit ihren Handys rum. Im Haus mussten wir “Referate” über verschiedene Themen vorbereiten, es wurden “Tanz”-Workshops veranstaltet, oder wir mussten Briefumschläge basteln. Wäre ich 15 gewesen und hätte ich einen Feriencamp gebucht, hätte dies sicherlich Spaß gemacht. Zu Forestry kann ich nicht viel sagen, da ich nicht wirklich dazu gekommen bin. Insgesamt hat das Projekt nicht viel mit Klimaschutz zu tun. Für Jugendliche, die das erste Mal von zu Hause wegkommen, ist es sicherlich eine Abwechslung. Generell bekommt man einen groben Überblick von ein paar Orten Islands, aber viel sieht man nicht. Lange nicht das was auf der Homepage versprochen wird. Es wurden ab und zu am Wochenende Fahrten organisiert. Bei einen Ausflug (für eine Autofahrt von ca. 3 Stunden) musste jeder der 30 Teilnehmer eine Gebühr von 30 Euro für die Benutzung der Autos bezahlen. Dies ging weit darüber hinaus was der Sprit Kosten. Das Projekt zum Klima und Umweltschutz wird kaum umgesetzt und ich habe diesbezüglich nichts Neues gelernt. Island ist aber ein sehr schönes Land, welches sehr lohnenswert ist zu besichtigen.

    [Anmerkung der Redaktion: Dieser Kommentar wurde in Teilen von weltweiser redigiert und gekürzt, so dass er nunmehr unserer Netiquette entspricht und nicht zuletzt Persönlichkeitsrechte und Geschäftsinterna wahrt. Beiträge externer Autorinnen und Autoren geben nicht unbedingt die Meinung der weltweiser-Redaktion wieder.]

    1. Rainbow Garden Village

      Hallo Laura,

      vielen Dank für deine Hinweise, diese sind natürlich wichtig und helfen uns, die Situation vor Ort zu verbessern. Die maximale Teilnehmerzahl wurde inzwischen begrenzt und Renovierungsarbeiten wurden durchgeführt. Viele Probleme sind leider pandemiebedingt entstanden, was uns sehr leid tut. Wir hoffen, du behältst deine Auslandszeit dennoch in guter Erinnerung und wünschen dir alles Gute. Wir möchten uns an dieser Stelle auch nochmal ganz herzlich für deinen Einsatz in Island bedanken!

      Dein RGV Team

  5. Bewerbung & Vorbereitung

    8

    Kommunikation & Betreuung

    6

    Preis & Leistung

    5

    Ich war im März und April 2021 5 Wochen in Sansibar für mein Auslandspraktikum in einer Schule. Das Haus war renovierungsbedürftig. Gerade eins der zwei Bäder hätte wirklich eine richtige Toilette gebrauchen können.
    Meine Zeit in der Schule war eine tolle Erfahrung. Allerdings war ich weit weniger als gedacht in der Schule. Außerdem kam am Ende durch den Schulleiter heraus, dass die Organisation pro Freiwilligem kaum etwas bekam. Für den Betrag den man an die Organisation überwiest, würde ich mir doch weitaus mehr erhoffen. Denn so hilft man den Kindern und der Schule vor Ort kaum. Die geldliche Unterstützung könnte die Schule jedoch gut für neue Bücher und Tische gebrauchen. Das hat mich sehr traurig gemacht. Auch als ich es in der Leitung in München ansprach, stieß ich zu erst auf erstaunte Kommentare. Allerdings habe ich nie wieder, wie versprochen, von München gehört. Zu vor habe ich mich gut beraten gefühlt. Aber ich hätte mir sehr gewünscht, dass die Kritik angenommen wird. Ich hatte trotzdem eine erlebnisreiche Zeit.

    [Anmerkung der Redaktion: Dieser Kommentar wurde in Teilen von weltweiser redigiert und gekürzt, so dass er nunmehr unserer Netiquette entspricht und nicht zuletzt Persönlichkeitsrechte und Geschäftsinterna wahrt. Beiträge externer Autorinnen und Autoren geben nicht unbedingt die Meinung der weltweiser-Redaktion wieder.]

    1. Rainbow Garden Village

      Hallo Julia,

      vielen Dank für dein Feedback. Wir freuen uns, dass es dir insgesamt gut gefallen hat und du tolle Erfahrungen machen konntest. Vielen Dank auch für deinen Einsatz! Du und all unsere Volunteers leisten Großartiges vor Ort und tragen zu einer Verbesserung der Situation bei. Natürlich haben wir Verständnis dafür, dass es manchmal nicht gleich nachvollziehbar ist, dass die finanzielle Unterstützung der Freiwilligen unterschiedlich verteilt wird. Diese Schule bekommt Geld von RGV, man muss aber auch dazu sagen, dass es in Tansania etliche Projekte gab und gibt, die während der Pandemie aufrecht erhalten werden mussten, und so zeitweise entsprechend umverteilt wurde. Nach Rücksprache mit dem RGV Teamleiter aus Tansania können wir dir zu den sanitären Anlagen die Rückmeldung geben, dass es eine Sitztoilette und eine französische gibt, was durchaus normal ist und auch nie Probleme bereitet hatte. Wir hoffen, du behältst deinen Auslandsaufenthalt dennoch in guter Erinnerung und danken dir nochmal für deinen tollen Einsatz!

      Dein RGV Team

  6. Bewerbung & Vorbereitung

    9

    Kommunikation & Betreuung

    10

    Preis & Leistung

    9

    Ich war Anfang Februar mit RGV in Tansania und habe mich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt. Gut gefallen hat mich die besondere Vorbereitung was Corona alles angeht. Auf Sansibar hatte ich dann weitere Volunteers mit mir und auch der RGV Betreuer Hamsi war wirklich lieb.

  7. Unsere Tochter hat über RGV zwei Wochen Freiwilligen-Arbeit (Hunde in Rumänien) gebucht, aber mal wieder nicht richtig gelesen.
    Als sie feststellte, dass im Preis der Flug und teilweise die Verpflegung nicht enthalten ist, hat sie dem RGV-Büro in München eine Mail mit ihrem Reiserücktritt geschrieben. Zwischen Buchung (online – Samstag) und Rücktritt (Montag) lag nicht einmal ein Werktag und bis Reiseantritt wären es noch fast 6 Monate gewesen – trotzdem bestand RGV auf der Zahlung einer Storno-Gebühr – Kulanz geht anders…

    [Anmerkung der Redaktion: Dieser Kommentar wurde in Teilen von weltweiser redigiert und gekürzt, so dass er nunmehr unserer Netiquette entspricht und nicht zuletzt Persönlichkeitsrechte und Geschäftsinterna wahrt. Beiträge externer Autorinnen und Autoren geben nicht unbedingt die Meinung der weltweiser-Redaktion wieder.]

    1. Rainbow Garden Village

      Hallo Herr Hübner,

      vielen Dank für Ihre Anmerkung. Natürlich haben wir Verständnis für Ihren Unmut über den Reiserücktritt ihrer Tochter und die damit verbundenen entstandenen Kosten. Um Klarheit zu schaffen: Wird eine Reise verbindlich gebucht, starten sofort alle dazu notwendigen Arbeitsabläufe. Das heißt, Leistung wird erbracht und Kosten entstehen. Ein Kulanzangebot haben wir Ihnen gemacht, darauf sind Sie leider nicht eingegangen. Deshalb wurde die reguläre Stornogebühr fällig. Wir wünschen Ihnen natürlich alles Gute und wünschen Ihrer Tochter, dass sie noch ein für sie passendes Projekt findet.

      Viele Grüße
      RGV Team

  8. Bewerbung & Vorbereitung

    9

    Kommunikation & Betreuung

    10

    Preis & Leistung

    9

    Habe mich sehr gut betreut gefühlt und vor allem war mein Projekt in Tansania wirklich toll!

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