Mein Auslandsjahr in Idaho

Eine empfehlenswerte Erfahrung

weltweiser · Auslandsjahr · USA
ADVERTORIAL VON: FELIX FESCH
EF High School Year
LAND: USA
AUFENTHALTSDAUER: 12 MONATE
ERSCHIENEN IN: (NIX FÜR) STUBENHOCKER.
DIE ZEITUNG FÜR AUSLANDSAUFENTHALTE,
NR. 1 / 2011, S. 13

„Schon immer hatte ich davon geträumt, als Austauschschüler in die USA zu reisen und dort für ein Schuljahr die High School zu besuchen. Nun stand mein Entschluss fest und meine Eltern unterstützten mein Vorhaben zum Glück. Ich wendete mich an EF High School Year und wurde zu einem Gespräch eingeladen. Dieses verlief sehr gut, sodass ich mir schnell sicher war, dass ich meinen Gastschulaufenthalt mit dieser Organisation antreten wollte. Monatlich bekam ich Informationsmaterialien zugeschickt, nahm an einem Vorbereitungstreffen in Frankfurt teil und nach viel Warterei bekam ich meine Gastfamilie zugeteilt. Ich war sehr glücklich und nahm sofort Kontakt zu meinen Gasteltern auf. Voller Vorfreude konnte ich es kaum abwarten, endlich loszufliegen. Am Tag meiner Abreise ging alles sehr schnell: Eine kurze Umarmung für die Eltern und ab ins Flugzeug. Von Frankfurt aus flog ich nach Denver und dann weiter nach Idaho. Am Flughafen wurde ich sehr herzlich empfangen. Wir fuhren zu meiner Gastfamilie nach Hause und nach ein wenig Smalltalk ging ich ins Bett, da ich ziemlich müde war.

Dann ging es los! Noch waren Ferien, sodass ich etwas Zeit zum Eingewöhnen hatte, bevor die Schule begann. Meine Gastfamilie und ich verstanden uns sofort blendend. Wir unterhielten uns viel und fuhren zusammen mit dem Boot raus. Schon nach kurzer Zeit waren wir uns ziemlich vertraut und das ist auch bis zum letzten Tag so geblieben. Meine Gastfamilie war einfach die beste. Richtig aufgeregt wurde ich wieder, als die Schule anfing. Zuerst stellte ich mich im Sekretariat vor, meldete mich an und erledigte alle notwendigen Formalitäten. Dann wurde noch fix der Stundenplan zusammengebastelt und schon ging es los. In der Schule war alles viel weniger schlimm, als ich vermutet hatte. Alle waren total nett; ich wurde von vielen angesprochen und zum Lunch mitgenommen. Es war einfach nicht schwierig, dort Fuß zu fassen. Sport war an meiner Schule eine große Sache, da durfte ich natürlich nicht fehlen. Ich fing mit Cross Country an und als die Saison vorbei war, entschied ich mich für Leichtathletik. Training hatten wir jeden Tag nach Schulschluss. Ich entwickelte eine gewisse Alltagsroutine, was mir gut gefiel. Morgens aufstehen, Waffeln oder Pancakes mit Sirup und Erdnussbutter verdrücken, dann in die Schule und nachmittags Training. Danach noch ein paar Hausaufgaben – und schon war wieder ein ereignisreicher Tag vorbei.

Aachener Dom
25. April
Aachen
Schulzentrum Laurensberg
10 bis 16 Uhr
Hochzeitsturm Darmstadt
16. Mai
Darmstadt
Lichtenberg-Gymnasium
10 bis 16 Uhr
Westfalenstadion Dortmund
06. Juni
Dortmund
Leibniz-Gymnasium
10 bis 16 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
06. Juni
Hamburg
Gymnasium Heidberg
10 bis 16 Uhr

Die Wochenenden waren der Hammer. Abends holten mich Freunde ab und wir fuhren ins Kino oder gingen etwas essen. Es war immer sehr gesellig und lustig. Natürlich waren Alkohol und sonstige Rauschmittel absolut tabu. Das ist auch überhaupt nicht schlimm, denn es gehört zum Teenager-Leben in Amerika einfach nicht dazu. Ich habe in dem Jahr viele Eindrücke gewonnen und eine Menge Spaß gehabt und würde das High School Jahr jederzeit wiederholen. Ich rate jedem zu einem solchen Aufenthalt, der aufgeschlossen und bereit für ein Abenteuer ist. Auch EF empfehle ich, da diese Organisation die perfekte Familie für mich gefunden hat und mein gesamtes Auslandsjahr problemlos gelaufen ist.“

Sabine Küchler
EF High School Year
030-20347300
highschoolyear.de@ef.com

www.ef.de/highschool

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