Studium: Medizin in Osteuropa

Schneller Studienstart statt jahrelanger Wartezeit

weltweiser · Studium in Osteuropa · Medizin im Ausland · College Contact
ADVERTORIAL VON: ALEXANDRA MICHEL
College Contact
LAND: OSTEUROPA
AUFENTHALTSDAUER: FLEXIBEL
ERSCHIENEN IN: (NIX FÜR) STUBENHOCKER.
DIE ZEITUNG FÜR AUSLANDSAUFENTHALTE,
NR. 5 / 2015, S. 60

Unbedingt wollte Arian Abi-Chokami aus Hildesheim Medizin studieren: „Aber sechs Jahre warten? Das ist zu viel vertane Zeit!“ Wie ihm geht es jedes Jahr Tausenden Abiturienten in Deutschland, die um die wenigen verfügbaren Studienplätze für Human- oder Zahnmedizin konkurrieren.

Auch ein guter Notendurchschnitt im Abitur reicht – wie auch in Arians Fall – vielfach nicht für einen schnellen Studienstart. Wer keine absoluten Topnoten vorweisen kann, muss oftmals warten. Auf der Suche nach Alternativen erfuhr Arian von der Möglichkeit, in Osteuropa Medizin zu studieren. In Ländern wie Lettland, Tschechien oder der Slowakei bieten mittlerweile eine ganze Reihe von Hochschulen human- und zahnmedizinische Studiengänge in englischer Sprache an. Die Studienabschlüsse werden europaweit anerkannt und berechtigen auch in Deutschland zur Beantragung der Approbation, sodass eine Rückkehr in die Heimat nach dem Studium problemlos möglich ist.

Der Zugang zum Studium wird dabei anders als in Deutschland nicht primär über die Abiturnote reguliert. Stattdessen gibt es an vielen osteuropäischen Hochschulen schriftliche Aufnahmeprüfungen in den Naturwissenschaften (Biologie, Chemie und Mathematik/ Physik). Bei entsprechender Vorbereitung stehen die Aufnahmechancen daher meist wesentlich besser als in Deutschland. Bei Hochschulen ohne Aufnahmeprüfungen spielen neben den Schulnoten vor allem Vorerfahrungen im medizinischen Bereich und die individuelle Motivation für das Medizinstudium eine Rolle. Arian kann das bestätigen: Er studiert mittlerweile Medizin an der Riga Stradins University in Lettland. Seine Bewerbung wurde im ersten Anlauf akzeptiert. Dabei kam es der Universität zwar auch auf die Schulnoten an, allerdings nur in den naturwissenschaftlichen Fächern. Berücksichtigt wurden außerdem sein Motivationsschreiben, seine Englischkenntnisse und die Empfehlungsschreiben seiner Lehrer.

Westfalenstadion Dortmund
06. Juni
Dortmund
Leibniz-Gymnasium
10 bis 16 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
06. Juni
Hamburg
Gymnasium Heidberg
10 bis 16 Uhr
Reichstagsgebäude in Berlin
13. Juni
Berlin
Sophie-Charlotte-Gymnasium
10 bis 16 Uhr
Jubi Osnabrück
20. Juni
Osnabrück
Gymnasium In der Wüste
10 bis 16 Uhr

„Die Tests waren zwar anspruchsvoll, aber machbar“

Katharina Kleinknecht aus Schongau hatte bereits zwei Jahre vergeblich auf einen Studienplatz in Deutschland gewartet, als sie sich dazu entschloss, den Weg ins Ausland zu wählen: „Ich habe die Wartezeit mit Praktika in Krankenhäusern und Arztpraxen überbrückt. Aber irgendwann wurde der Frust zu groß.“ Um ihrem Traum vom Arztberuf endlich näher zu kommen, bewarb sie sich an der Masaryk University im tschechischen Brno – und wurde ebenfalls sofort angenommen. Die dort übliche schriftliche Aufnahmeprüfung hält sie für ein faires Auswahlkriterium: „Die Tests waren zwar anspruchsvoll, aber machbar. Mit genug Übung lassen sich die Fragen gut beantworten. Und die Abiturnote spielt hier überhaupt keine Rolle!“ Nicht zuletzt aufgrund der guten Aufnahmechancen empfinden immer mehr deutsche Abiturienten ein Medizinstudium in Osteuropa als sinnvolle Alternative zu den langen Wartezeiten in Deutschland.

Katharina jedenfalls möchte ihr Studium in Tschechien inzwischen nicht mehr missen: „Anfangs habe ich das Auslandsstudium eher als Notlösung gesehen. Das ist aber überhaupt nicht mehr so: Mittlerweile sehe ich das Ganze als Abenteuer. Das Studium in fremder Sprache fernab von zu Hause so gut zu meistern, macht mich auch stolz!“ Was würden die beiden anderen mit auf den Weg geben, die über ein Medizinstudium im Ausland nachdenken? „Man sollte keine Angst davor haben, diesen Schritt zu wagen. Es lohnt sich auf jeden Fall!“, meint Arian. Katharina ergänzt: „Nutzt die Chance! Auch wenn es anfangs abschreckend erscheint, in der Fremde zu studieren: Wenn man sich offen auf das Abenteuer Auslandsstudium einlässt, wird man es keine Sekunde bereuen.“

College Contact repräsentiert derzeit sechs Universitäten mit englischsprachigen Human- und Zahnmedizinstudiengängen in Lettland, Tschechien und der Slowakei. Interessenten können sich dort kostenlos und umfassend beraten lassen und erhalten außerdem kostenlose Unterstützung im gesamten Bewerbungsprozess. Zudem ist College Contact für die Organisation und Durchführung der Aufnahmeprüfungen für deutsche Bewerber in Münster zuständig, die jedes Frühjahr stattfinden.

Alexandra Michel
College Contact GmbH

069 – 90720039
amichel@college-contact.com

www.college-contact.com/studienfaecher/medizin

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