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Auslandsjahr in Corona-Zeiten?

3 Fragen an Thomas Terbeck

Wer sich 2021 den Traum erfüllen möchte, einen Teil seiner Schulzeit im Ausland zu verbringen oder nach der Schulzeit als Freiwilliger, Au-Pair, Work & Traveller oder Studierender die Welt kennenzulernen, der sollte sich bereits jetzt informieren! Doch macht es momentan aufgrund von Covid-19 überhaupt Sinn, einen Auslandsaufenthalt zu planen? 

Thomas Terbeck, Gründer von weltweiser und Organisator der JugendBildungsmesse, weiß, worauf es jetzt ankommt. Er selbst bereiste bis zu seinem 25. Lebensjahr fast 40 Länder und beantwortet die wichtigsten Fragen:

Warum sollte man sich gerade jetzt zum Thema Auslandsaufenthalte informieren?

Niemand weiß, wie sich die weltweite Corona-Situation entwickeln wird. Fakt ist aber, dass bereits zu “normalen Zeiten” für einen Auslandsaufenthalt während oder nach der Schulzeit eine gewisse Planungs- und Vorlaufzeit von teilweise bis zu einem Jahr und mehr einzuplanen ist. Viele Fragen sind zu klären: Wo soll es hingehen? Wann ist der beste Zeitpunkt für ein Auslandsabenteuer? Welche Programme gibt es? Wie teuer ist das Ganze? Gibt es Förderprogramme? Um den nächsten Schritt gehen zu können, sollte man sich also frühzeitig fachkundig und umfassend zu Zielländern und Programmarten beraten lassen.

Finden derzeit überhaupt Programme statt?

Ja. Allen Einschränkungen zum Trotz sind in den letzten Wochen zahlreiche Austauschschüler*innen z.B. in die USA, nach England und Irland oder in andere europäische Länder ausgereist und verbringen nun dort ein Auslandsjahr. Auch einige Au-Pairs, Freiwillige, Sprachschüler*innen und Praktikant*innen sind in Länder ausgereist, deren Grenzen nicht geschlossen sind. Andersherum haben nicht wenige Jugendliche ihren Programmstart in das Jahr 2021 in der Hoffnung verschoben, dass die Lage dann entspannter ist. Das hat wiederum zur Folge, dass einige Programme für das kommende Jahr bereits überdurchschnittlich gut gefüllt sind.

Was ist für das eigene Auslandsabenteuer zu beachten?

Bei der Planung ist derzeit auf jeden Fall eine erhöhte Flexibilität bezüglich des Ausreisezeitpunkts und der Länge des Aufenthaltes von Vorteil. So ist ein persönlicher Plan B hilfreich, der Überlegungen beinhaltet, welche Länder und Programme ggf. alternativ in Frage kommen.


Weitere Antworten finden interessierte junge Menschen mit Fernweh auf unseren JugendBildungsmessen, die seit Mitte August wieder deutschlandweit im Rahmen eines anerkannten Hygienekonzepts stattfinden, das für alle Beteiligten ein sicheres und coronakonformes Messe-Erlebnis garantiert. Der Eintritt ist frei!

Parallel dazu sind wir auch mit der JuBi-Online an den Start gegangen, mit der sich die Suche nach dem passenden Programm und dem idealen Anbieter auch easy von der Couch oder unterwegs gestalten lässt. In spannenden Vorträgen, im Direktkontakt per Video-Chat mit verschiedenen Austauschorganisationen sowie im Austausch mit Returnees finden Schüler*innen, Eltern sowie Lehrende alle wichtigen Informationen für ein Auslandsabenteuer. Die Anmeldung zu den Online-Messe ist kinderleicht und die Teilnahme kostenfrei.

Weitere Presse-Infos finden sich auch in unserem Presse-Bereich!

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