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Das Team von MAP steht dir bei der Planung deines Auslandsjahres von Anfang an bis nach der Rückkehr an deine deutsche Schule zur Seite. Zusammen mit dir und einen Eltern planen wir dein High School Year, von der Auswahl des Landes, des Zeitraumes bis zur genauen Auswahl deiner High School. Wer kein ganzes Schuljahr oder Semester in die USA gehen will, aber trotzdem den unvergleichlichen amerikanischen High School Spirit erleben und gleichzeitig Teil einer amerikanischen Gastfamilie sein möchte, kann an unserem USA-Kurzzeit-Highschool Programm teilnehmen. Zudem bieten wir Summer Camps in Kanada in British Columbia und in Nova Scotia an. Die Summer Camps verbinden Englischunterricht mit Ausflügen in die nähere Umgebung und verschiedenen Gruppenaktivitäten, sodass sie eine ideale Kombination aus Freizeitangebot und Sprachreise sind.

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Schon seit 1996 sind wir auf High School Aufenthalte spezialisiert. Jährlich betreuen wir als Auslandsjahr-Organisation ca. 300 Schüler bei ihren langfristigen Sprachaufenthalten. Ein Auslandsjahr erweitert nicht nur den Horizont, sondern verbessert auch die Karrierechancen. Wir garantieren allen akzeptierten Schülern eine Gastfamilie und Absagen kurz vor Reiseantritt gibt es bei uns nicht. Der Erfolg gibt uns Recht, denn zum Teil betreuen wir Familien bereits in der zweiten Generation. Nicht ohne Stolz freuen wir uns über eine hohe Weiterempfehlungsrate. Zum Teil haben schon bis zu 4 Geschwister mit MAP eine Schule im Ausland besucht.

MAP MUNICH ACADEMIC PROGRAM GmbH

Türkenstraße 104
80799 München
Tel: 089 – 357 379 77
Web: www.map-highschoolyear.com
E-Mail: info@map-highschoolyear.com

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2 Kommentare zu „MAP“

  1. Bewerbung & Vorbereitung

    0.5

    Kommunikation & Betreuung

    1

    Preis & Leistung

    0

    Wir haben einen halbjährigen Schüleraustausch mit Kanada über MAP gebucht. Das Visum wurde vom kanadischen Staat erteilt, die Einschreibung von der kanadischen Schule vorgenommen, der Preis unsererseits bezahlt. Jeder hat seinen Job gemacht und nur MAP hatte noch eine „Selbstverständlichkeit“ zu erledigen, und zwar eine Gastfamilie zu finden.
    Das Ganze endete damit, dass uns 10 Tage vor dem Abflug (!), als unsere Tochter bereits allen ihren Freudinnen erzählt hatte, was für Abenteuer ihr bevorstehe, ihren Koffer, den sie extra für die Reise gekauft hatte, packte, und ich kanadische Dollar und Flugtickets in meinem Portemonnaie griffbereit hatte, MAP anrief und uns mitteilte, dass es aus der Gastfamilie doch nichts wird und unsere Tochter zu Hause bleibt! Und obwohl noch am Vortag ich mit MAP telefoniert hatte und mir garantiert(!) wurde, dass sie eine Gastfamilie finden wird, war es jetzt ein endgültiges „Aus“. Sie hat alles damit begründet, dass unsere Tochter nicht geimpft war und dass es nicht möglich sei, eine Gastfamilie zu finden.
    Für unsere Tochter brach eine Welt zusammen. Während dieser Zeit haben wir jeden Stein umgedreht, um eine Alternativlösung zu finden. Eine ganze Reihe an Möglichkeiten haben wir Frau Bohlen vorgeschlagen. Sie hat sich aber nicht dazu gehalten gesehen, irgend etwas zu unternehmen, und hat alle Alterntivlösungen einfach „weggewunken“. So etwas habe ich schon lange nicht mehr erlebt!
    Zwei Tage später haben wir unter unseren Bekannten eine Familie gefunden, die bereit war, unsere Tochter aufzunehmen. Das war auch in einem Schulbezirk, wo MAP Kinder platziert. Zu früh haben wir uns aber darüber gefreut. Für Frau Bohlen war es zu „kurzfristig“, um unsere Tochter bei der dortigen Schule anzumelden.
    Es war also klar, dass Frau Bohlen einfach nicht willens war, irgendetwas zu unternehmen. Daher haben wir angefangen, nach einer alternativen Austauschorganisation zu suchen. 8 Tage vor dem Beginn des Austausches! Als wir ein paar Dutzend Austauschorganisationen kontaktiert haben, die all ihre Plätze bereits vergeben (und die Programmteilnehmer auch platziert) hatten, und die mir somit absagen mussten, haben wir das gefunden, wonach wir gesucht haben: Eine Austauschorganisation, bei der ein Kind kurzfristig absagen musste. 5 Stunden später hatten wir alle Anmeldungen samt Gastfamilie! Das, was Frau Bohlen in 10 Tagen nicht machen konnte, hat die Inhaberin der neuen Austauschorganisation in 5 Stunden geschafft!
    Eine Woche später sass unsere Tochter im Flugzeug nach Kanada und wurde am Tag darauf dort ganz herzlich willkommen geheissen.

    Der Austausch nach Kanada ist also doch eins der schönsten Highlights unserer Tochter geworden, aber ohne MAP! Unsere zweite Tochter fliegt nach Kanada für den Austausch im September – natürlich nicht mit MAP.

    [Anmerkung der Redaktion: Dieser Kommentar wurde in Teilen von weltweiser redigiert und gekürzt, so dass er nunmehr unserer Netiquette entspricht und nicht zuletzt Persönlichkeitsrechte und Geschäftsinterna wahrt. Beiträge externer Autorinnen und Autoren geben nicht unbedingt die Meinung der weltweiser-Redaktion wieder.]

    1. Wir bedauern den Vorgang sehr. Die Vermittlung der Gastfamilie scheiterte vorwiegend leider daran, dass Ihre Tochter nicht gegen COVID-19 geimpft war.
      Bei Buchung des Gastschulaufenthalts im Februar 2021 schien der Impfstatus keine Rolle zu spielen. Im weiteren Verlauf der Zeit aber war die nationale Impfkampagne in Kanada vorangeschritten. Etwa 10 Tage vor der geplanten Abreise stellte sich sodann überraschend heraus, dass keine Gastfamilie im Schuldistrikt Victoria bereit war, Ihre Tochter ohne Impfung bei sich aufzunehmen.

      Leider waren Sie nicht bereit, Ihre Tochter vor der geplanten Abreise impfen zu lassen. Vielmehr beharrten Sie auf Vertragserfüllung und bestanden darauf, dass MAP kurzfristig eine neue Gastfamilie finden solle. Wir haben uns dieser Herausforderung zunächst gestellt in der festen Überzeugung, hier noch eine Lösung finden zu können. Trotz erheblicher Bemühungen ist es uns und unseren Partnern aber letztlich bedauerlicher Weise nicht gelungen. In den in Frage kommenden Schuldistrikten fanden sich schlichtweg keine Gastfamilien, die bereit waren, ungeimpfte Gastschüler zu akzeptieren. Alleine aus diesem Grund erwies es sich für uns und unsere Partner vor Ort als praktisch nicht möglich, noch rechtzeitig eine geeignete Gastfamilie zu finden, so dass Sie kostenfrei aus dem Vertrag entlassen wurden.

      Wir bedauern die Entwicklung sehr, trotzdem hätten wir auf mehr Verständnis gehofft, dass die fehlende COVID Impfung Ihrer Tochter für die kanadischen Gastfamilien ein Problem darstellte.

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