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Au-Pair

Die Kinder der Gastfamilie betreuen

Ein Au-Pair lebt für mehrere Monate in einer Gastfamilie und ist unter der Woche tagsüber und vereinzelt auch an den Abenden oder am Wochenende für die Kinderbetreuung zuständig. Im Gegenzug stellt die Familie Unterkunft und Verpflegung und zahlt ein festgelegtes Taschengeld.

Die Familienstrukturen der Gastfamilien variieren: Die Anzahl und das Alter der Kinder ist verschieden, es gibt Großfamilien und alleinerziehende Mütter oder Väter. In der Regel wählen sich Gastfamilie und Au-Pair gegenseitig aus und nehmen telefonisch Kontakt zueinander auf, um herauszufinden, ob die Chemie stimmt.

Tipps & Infos für Au-Pairs

Optionen, Organisation, Kosten…

weltweiser · Auslandsprogramme Au-Pair Gastfamilie
  • Zeitpunkt und Dauer
  • Typische Gastländer
  • Kosten
  • Programmvarianten
  • Au-Pair – mein Auslandsaufenthalt?

Wie lange dauert ein Au-Pair Programm?

Als Au-Pair kann man je nach Gastland für drei bis zwölf Monate bei einer Gastfamilie leben und arbeiten. Achtung: In den USA beträgt die Mindestdauer des Programms ein Jahr. Manche Au-Pairs entscheiden sich vor Ort sogar für die Verlängerung von einem auf zwei Jahre. Wer ausschließlich etwas für die Zeit zwischen Schulabschluss und Studien- oder Ausbildungsbeginn sucht, kann zwischen Mai und Ende August für circa zwei bis drei Monate als Sommer-Au-Pair ins Ausland gehen. Diese Option besteht auch für die USA (nur ein halbes Jahr ist dort eben nicht realisierbar). Eine mögliche Alternative zum Sommer-Au-Pair ist die Option Feriencamp-Betreuer z.B. in Nordamerika.

Wann ist ein Start als Au-Pair möglich?

Erfahrungsgemäß beginnen die meisten deutschen Au-Pairs ihre Tätigkeit im Juli oder August, da es sie gleich nach dem Schulabschluss ins Ausland zieht. Das ist zugleich der Zeitpunkt, zu dem insbesondere Familien in Europa und den USA neue Au-Pairs einstellen, da in den Ländern zwischen Juli und September das neue Kindergarten- und Schuljahr beginnt und die großen Ferien vorbei sind. Der Einstieg ist aber prinzipiell auch zu anderen Jahreszeiten denkbar.

Au-Pair-Zielland Nummer eins: USA

Das typische Zielland deutscher Au-Pairs sind die USA. Beliebt sind darüber hinaus vor allem europäische Länder wie Großbritannien, Irland, Frankreich oder Spanien sowie Australien und Neuseeland. Au-Pair-Aufenthalte in Lateinamerika, Afrika oder Asien sind sehr untypisch. In Kanada kann man nur dann als Au-Pair tätig werden, wenn man berufliche Erfahrungen im Erziehungswesen oder Pflegebereich nachweisen kann. Die einzige Ausnahme stellen derzeit Demi-Pair-Programme in Kanada dar, die vereinzelt angeboten werden.

Wie teuer ist ein Au-Pair-Programm?

Die Kosten für einen Au-Pair-Aufenthalt sind – gerade im Vergleich zu anderen Auslandsaufenthalten – relativ gering. Je nach Agentur und Wunschland betragen die reinen Programmkosten inklusive Versicherung zwischen 180 und etwa 1.300 Euro. Im Fall USA zahlt die Gastfamilie die An- und Abreise. In europäische Länder reist man für kleines Geld mit der Bahn oder einem günstigen „Billigflug“. Flüge nach Australien und Neuseeland sind mit relativ hohen Kosten verbunden und müssen selbst gezahlt werden. Unterkunft und Verpflegung stellt die Gastfamilie. Zudem erhält jedes Au-Pair eine festgelegte Summe, die allerdings keiner Bezahlung entspricht sondern lediglich einem Taschengeld gleichkommt.

Der Au-Pair-Klassiker

Das klassische Au-Pair-Programm sieht wie folgt aus: Man arbeitet circa 35 Stunden pro Woche, übernimmt in dieser Zeit die Verantwortung für die Kinder und erledigt leichte Tätigkeiten im Haushalt. Manche Agenturen ermöglichen einen Zusatzverdienst durch Au-Pair-Plus-Programme, die das Erledigen von Aufgaben im Haushalt wie Putzen finanziell entgelten. In den USA gibt es darüber hinaus die Option, den Au-Pair-Aufenthalt mit der Einschreibung an einem nahe gelegenen College zu verbinden. Unter der Woche werden dort ein oder zwei Kurse besucht, die das Hineinschnuppern in den Hochschulalltag und das Zusammentreffen mit amerikanischen Studierenden ermöglichen.

Demi-Pair

Vor allem in Australien und Neuseeland aber auch in Kanada werden so genannte Demi-Pair-Programme angeboten, die den regelmäßigen Besuch einer Sprachschule beinhalten. Demi-Pairs arbeiten weniger Stunden und nehmen mehrmals die Woche an einem Sprachkurs teil, um ihre Fremdsprachenkenntnisse gezielt zu vertiefen. In europäischen Ländern und in den Vereinigten Staaten ist die Verbindung von Au-Pair-Aufenthalt und Sprachkurs ebenfalls oft möglich – allerdings nicht in der Intensität wie bei einem offiziellen Demi-Pair-Aufenthalt.

Au-Pair für Menschen mit Berufserfahrung

Ausgebildete Krankenpfleger, Erzieher und Pädagogen können sich für die Au-Pair-Varianten Au-Pair Professional oder Elite (z.B. USA) oder Live-in Caregiver (Kanada) entscheiden und – anders als „klassische“ Au-Pairs – damit Geld verdienen.

Feriencamp-Betreuer

In den USA nehmen viele Kinder und Jugendliche während der langen Schulferien im Sommer an Feriencamps teil. Für die Betreuung werden jedes Jahr auch internationale Camp-Counselor gesucht, die die Freizeitgestaltung z.B. im Bereich Sport, Musik oder Kunst übernehmen und Ansprechpartner für alle möglichen Belange sind. Als Feriencamp-Betreuer ist man in der Regel rund um die Uhr mit seinen Schützlingen zusammen und wohnt auf dem Gelände des Ferienlagers.

Au-Pair für Senioren

Senioren ab etwa 50 Jahren haben mittlerweile ebenfalls Gelegenheit, als Au-Pair ins Ausland zu gehen und ihre Gastfamilie sozusagen als „Oma auf Zeit“ zu begleiten. Vielleicht sind die eigenen Kinder aus dem Haus oder man ist alleinstehend und sucht Familienanschluss und eine neue Herausforderung? In diesem Fall mag ein Au-Pair-Aufenthalt genau das richtige sein, um eine andere Kultur kennen zu lernen oder seine Sprachkenntnisse aufzufrischen. Näher informieren kann man sich auf der Seniorenbildungsmesse SEBi.

Sind die Voraussetzungen erfüllt?

Ein Au-Pair muss volljährig sein – aber nicht notwendigerweise weiblich. Junge Männer können ebenfalls als Au-Pair ins Ausland gehen. Für fast alle Au-Pair-Programme muss der Nachweis erbracht werden, dass man über Erfahrungen im Bereich des Babysitting, der Kinderbetreuung oder in der Jugendarbeit verfügt. Als Referenz kann mitunter auch ein Praktikum in einer Tageseinrichtung für Kinder dienen. Am besten erkundigt man sich frühzeitig, wie umfangreich die Erfahrungen sein müssen und in welcher Form die Referenzen eingereicht werden sollten. Der Besitz des Führerscheins ist nicht Pflicht, wird jedoch von vielen potenziellen Gastfamilien verlangt.

Was man sonst noch wissen sollte

Anders als die meisten Programme, die sich an Schulabgänger, Auszubildende oder Studierende richten, bietet das Au-Pair-Programm Gelegenheit, Mitglied einer Familie zu werden und so auf besonders intensive Weise in den Alltag im Gastland einzutauchen. Zwar arbeitet man für die Gastfamilie, indem man die Kinderbetreuung übernimmt. Stimmt jedoch die Chemie, verbringen Au-Pair und Familie durchaus viel Freizeit miteinander – sei es abends vor dem Fernseher, bei einer Grillparty am Wochenende oder sogar bei einem gemeinsamen Urlaub. Andererseits ist man jedoch immer wieder auch auf sich allein gestellt und kann nicht erwarten, dass die Eltern nach einem anstrengenden Arbeitstag bestens gelaunt und voller Energie nach Hause kommen.

Wer Familienanschluss sucht und dabei bereit ist, sich anzupassen, Regeln zu akzeptieren und zudem Spaß an der Arbeit mit (kleinen) Kindern und Jugendlichen hat, der wird sich als Au-Pair wohlfühlen. Kontakt zu Gleichaltrigen hat man primär über den Austausch mit anderen Au-Pairs in der Region; möglicherweise über den Besuch eines Sprach- und College-Kurses. Über ihre ganz persönlichen Erfahrungen, Eindrücke und Erlebnisse berichten Au-Pairs im Stubenhocker. Die Zeitung für Auslandsaufenthalte.

  • Zeitpunkt und Dauer
  • Typische Gastländer
  • Kosten
  • Programmvarianten
  • Mein Auslandsaufenthalt?

Wie lange dauert ein Au-Pair Programm?

Als Au-Pair kann man je nach Gastland für drei bis zwölf Monate bei einer Gastfamilie leben und arbeiten. Achtung: In den USA beträgt die Mindestdauer des Programms ein Jahr. Manche Au-Pairs entscheiden sich vor Ort sogar für die Verlängerung von einem auf zwei Jahre. Wer ausschließlich etwas für die Zeit zwischen Schulabschluss und Studien- oder Ausbildungsbeginn sucht, kann zwischen Mai und Ende August für circa zwei bis drei Monate als Sommer-Au-Pair ins Ausland gehen. Diese Option besteht auch für die USA (nur ein halbes Jahr ist dort eben nicht realisierbar). Eine mögliche Alternative zum Sommer-Au-Pair ist die Option Feriencamp-Betreuer z.B. in Nordamerika.

Wann ist ein Start als Au-Pair möglich?

Erfahrungsgemäß beginnen die meisten deutschen Au-Pairs ihre Tätigkeit im Juli oder August, da es sie gleich nach dem Schulabschluss ins Ausland zieht. Das ist zugleich der Zeitpunkt, zu dem insbesondere Familien in Europa und den USA neue Au-Pairs einstellen, da in den Ländern zwischen Juli und September das neue Kindergarten- und Schuljahr beginnt und die großen Ferien vorbei sind. Der Einstieg ist aber prinzipiell auch zu anderen Jahreszeiten denkbar.

Au-Pair-Zielland Nummer eins: USA

Das typische Zielland deutscher Au-Pairs sind die USA. Beliebt sind darüber hinaus vor allem europäische Länder wie Großbritannien, Irland, Frankreich oder Spanien sowie Australien und Neuseeland. Au-Pair-Aufenthalte in Lateinamerika, Afrika oder Asien sind sehr untypisch. In Kanada kann man nur dann als Au-Pair tätig werden, wenn man berufliche Erfahrungen im Erziehungswesen oder Pflegebereich nachweisen kann. Die einzige Ausnahme stellen derzeit Demi-Pair-Programme in Kanada dar, die vereinzelt angeboten werden.

Wie teuer ist ein Au-Pair-Programm?

Die Kosten für einen Au-Pair-Aufenthalt sind – gerade im Vergleich zu anderen Auslandsaufenthalten – relativ gering. Je nach Agentur und Wunschland betragen die reinen Programmkosten inklusive Versicherung zwischen 180 und etwa 1.300 Euro. Im Fall USA zahlt die Gastfamilie die An- und Abreise. In europäische Länder reist man für kleines Geld mit der Bahn oder einem günstigen „Billigflug“. Flüge nach Australien und Neuseeland sind mit relativ hohen Kosten verbunden und müssen selbst gezahlt werden. Unterkunft und Verpflegung stellt die Gastfamilie. Zudem erhält jedes Au-Pair eine festgelegte Summe, die allerdings keiner Bezahlung entspricht sondern lediglich einem Taschengeld gleichkommt.

Der Au-Pair-Klassiker

Das klassische Au-Pair-Programm sieht wie folgt aus: Man arbeitet circa 35 Stunden pro Woche, übernimmt in dieser Zeit die Verantwortung für die Kinder und erledigt leichte Tätigkeiten im Haushalt. Manche Agenturen ermöglichen einen Zusatzverdienst durch Au-Pair-Plus-Programme, die das Erledigen von Aufgaben im Haushalt wie Putzen finanziell entgelten. In den USA gibt es darüber hinaus die Option, den Au-Pair-Aufenthalt mit der Einschreibung an einem nahe gelegenen College zu verbinden. Unter der Woche werden dort ein oder zwei Kurse besucht, die das Hineinschnuppern in den Hochschulalltag und das Zusammentreffen mit amerikanischen Studierenden ermöglichen.

Demi-Pair

Vor allem in Australien und Neuseeland aber auch in Kanada werden so genannte Demi-Pair-Programme angeboten, die den regelmäßigen Besuch einer Sprachschule beinhalten. Demi-Pairs arbeiten weniger Stunden und nehmen mehrmals die Woche an einem Sprachkurs teil, um ihre Fremdsprachenkenntnisse gezielt zu vertiefen. In europäischen Ländern und in den Vereinigten Staaten ist die Verbindung von Au-Pair-Aufenthalt und Sprachkurs ebenfalls oft möglich – allerdings nicht in der Intensität wie bei einem offiziellen Demi-Pair-Aufenthalt.

Au-Pair für Menschen mit Berufserfahrung

Ausgebildete Krankenpfleger, Erzieher und Pädagogen können sich für die Au-Pair-Varianten Au-Pair Professional oder Elite (z.B. USA) oder Live-in Caregiver (Kanada) entscheiden und – anders als „klassische“ Au-Pairs – damit Geld verdienen.

Feriencamp-Betreuer

In den USA nehmen viele Kinder und Jugendliche während der langen Schulferien im Sommer an Feriencamps teil. Für die Betreuung werden jedes Jahr auch internationale Camp-Counselor gesucht, die die Freizeitgestaltung z.B. im Bereich Sport, Musik oder Kunst übernehmen und Ansprechpartner für alle möglichen Belange sind. Als Feriencamp-Betreuer ist man in der Regel rund um die Uhr mit seinen Schützlingen zusammen und wohnt auf dem Gelände des Ferienlagers.

Au-Pair für Senioren

Senioren ab etwa 50 Jahren haben mittlerweile ebenfalls Gelegenheit, als Au-Pair ins Ausland zu gehen und ihre Gastfamilie sozusagen als „Oma auf Zeit“ zu begleiten. Vielleicht sind die eigenen Kinder aus dem Haus oder man ist alleinstehend und sucht Familienanschluss und eine neue Herausforderung? In diesem Fall mag ein Au-Pair-Aufenthalt genau das richtige sein, um eine andere Kultur kennen zu lernen oder seine Sprachkenntnisse aufzufrischen. Näher informieren kann man sich auf der Seniorenbildungsmesse SEBi.

Sind die Voraussetzungen erfüllt?

Ein Au-Pair muss volljährig sein – aber nicht notwendigerweise weiblich. Junge Männer können ebenfalls als Au-Pair ins Ausland gehen. Für fast alle Au-Pair-Programme muss der Nachweis erbracht werden, dass man über Erfahrungen im Bereich des Babysitting, der Kinderbetreuung oder in der Jugendarbeit verfügt. Als Referenz kann mitunter auch ein Praktikum in einer Tageseinrichtung für Kinder dienen. Am besten erkundigt man sich frühzeitig, wie umfangreich die Erfahrungen sein müssen und in welcher Form die Referenzen eingereicht werden sollten. Der Besitz des Führerscheins ist nicht Pflicht, wird jedoch von vielen potenziellen Gastfamilien verlangt.

Was man sonst noch wissen sollte

Anders als die meisten Programme, die sich an Schulabgänger, Auszubildende oder Studierende richten, bietet das Au-Pair-Programm Gelegenheit, Mitglied einer Familie zu werden und so auf besonders intensive Weise in den Alltag im Gastland einzutauchen. Zwar arbeitet man für die Gastfamilie, indem man die Kinderbetreuung übernimmt. Stimmt jedoch die Chemie, verbringen Au-Pair und Familie durchaus viel Freizeit miteinander – sei es abends vor dem Fernseher, bei einer Grillparty am Wochenende oder sogar bei einem gemeinsamen Urlaub. Andererseits ist man jedoch immer wieder auch auf sich allein gestellt und kann nicht erwarten, dass die Eltern nach einem anstrengenden Arbeitstag bestens gelaunt und voller Energie nach Hause kommen.

Wer Familienanschluss sucht und dabei bereit ist, sich anzupassen, Regeln zu akzeptieren und zudem Spaß an der Arbeit mit (kleinen) Kindern und Jugendlichen hat, der wird sich als Au-Pair wohlfühlen. Kontakt zu Gleichaltrigen hat man primär über den Austausch mit anderen Au-Pairs in der Region; möglicherweise über den Besuch eines Sprach- und College-Kurses. Über ihre ganz persönlichen Erfahrungen, Eindrücke und Erlebnisse berichten Au-Pairs im Stubenhocker. Die Zeitung für Auslandsaufenthalte.

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